Was kostet eine Kündigung? Der Kündigungskosten-Rechner
Wenn eine Fachkraft geht, steht das auf keiner Rechnung. Die Kosten stecken in Überstunden, Inseraten und Wochen, in denen neue Mitarbeitende noch nicht die volle Leistung bringen. Der Rechner macht sie in zwei Minuten sichtbar – kostenlos, ohne Anmeldung, es wird nichts gespeichert.
Die vier Kostenblöcke
- Die Lücke: Wochen bis zur Nachbesetzung, Anteil durch Überstunden, Überstundenzuschlag, entgangener Deckungsbeitrag pro Woche.
- Die Suche: Inserate, Plattformen, Vermittlung und die Stunden der Führungskraft für Auswahl und Probetage.
- Die Einarbeitung: Monate bis zur vollen Leistung, durchschnittliche Leistungslücke, Stunden von Kolleg:innen für die Einschulung.
- Der Abschied: Abwicklung, Doppelbesetzung bei der Übergabe.
Ein Rechenbeispiel
Köchin oder Koch mit 2.600 € brutto (14 Gehälter, Lohnnebenkosten-Faktor 1,30), 40 Wochenstunden, acht Wochen Vakanz, drei Monate Einarbeitung: Eine Kündigung kostet rund 11.900 € – etwa 4,6 Bruttomonatsgehälter. Bei vier Kündigungen im Jahr sind das rund 47.500 €.
Die teuerste Position ist selten das Inserat, sondern meist die Lücke und die Einarbeitung. Ein Bleibe-Gespräch kostet eine halbe Stunde.
Kündigungskosten berechnen · DISG-Analyse fürs Team · Mit SETTA über Team & Führung sprechen